Soeben bin ich nach einer vierstündigen Bustour von Hue aus in Hoi An angekommen. Das Zimmer ist ne Wucht:

So, nun aber zum gestrigen Tag ein wenig mehr…
Bevor ich mich in Richtung Zitadelle und verbotene Stadt begeben habe ging ich einfach ein wenig den Fluß entlang. Im Reiseführer stand, dass das College mit der Ho Chi Minh Statue auf dem Vorplatz einen Blick wert sei.

Besonders cool fand ich auch folgendes Gebäude, hat es doch in einem Land, in denen Medien mitunter zenziert freigegeben werden, richtig viel zu tun.
Die Tour führte also zunächst den Fluß entlang. Zwischen Fluß und Straße befindet sich ein Grünstreifen mit einem Springbrunnen. Eigentlich wollte ich diese Szene unerkannt fotografieren, klappte aber nicht. Sie entdeckten mich und zack war das breite Lächeln aufgesetzt, und im Gegenzug mußte/durfte ich mich dann auch noch abfotografieren lassen. Ich bin jetzt ein Celebrity!
Hier ein paar weitere Eindrücke vom Straßenbild in Hue am Fluß entlang.



Dann machte ich rüber auf die andere Seite zur Zitadelle und der verbotenen Stadt.


Habe ich schon erwähnt wie sehr ich japanische Touris mag? Nein? Hier:

(Man beachte das Magazin an DigiCams rechts neben dem Knaben…)
Gegenüber der Zitadelle ist der Eingang zur verbotenen Stadt:





In der verbotenen Stadt, die leider zu großen Teilen nicht mehr steht, aber wieder aufgebaut wird, hab ich Marcel aus dem Hotel getroffen. Beladen mit 20kg Kamerazubehör, Spiegelreflex etc tourt er insgesamt 4 Wochen durch Vietnam. Nach der verbotenen Stadt gingen wir zu der “Ausstellung” von Militärmaterial…



Und hier trafen wir dann (Namen vergessen) mit seiner Frau und seinen zwei Kindern. Englischlehrer, der ganz heiß darauf war Englisch mit uns zu sprechen, und uns zunächst in ein vietnamesisches Restaurant zu bringen. Oha. Welch ein Wunder. Sowas gibts tatsächlich in Vietnam. Allerdings war dies angeblich ein Restaurant in das Touris sich nicht verlaufen. Und soweit wir gelaufen sind, so verwinkelt, etc, glaube ich das sogar auch.


Danach lud er uns in sein Haus ein. Er fuhr mit seiner Familie auf einem Moped (klar!) vor, wir folgten, und traten so einigermaßen tief in vietnamesische Lebensverhältnisse ein. Eigentlich ganz interessant, sowas steht in keinem Reiseführer…



Und in seinem Haus angekommen gabs schon wieder was zu essen. Die können ja futtern, die Jungs und Mädels. Wir waren aber pappsatt. Aber Bier ging noch ne Weile… So saßen wir dann 2h oder so alle auf dem Boden rum und palaverten. Sehr nett.




Das soweit als Nachtrag zu gestern.
Zu heute kann ich noch nicht viel sagen. Um 17h treffe ich Jamie, einen US-Anwalt in seinem Year Off, den ich im Zug nach Hue kennengelernt habe, an der japanischen Brücke hier in Hoi An und dann mal schauen. Bis dahin schlaf ich mal ne Runde!
See ya!


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